
Deep Medi at Open Ground
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Über diese Veranstaltung
Eintritt 40 €
Line-up: Freifeld Breakfake (live) (Leeds) Channel One (London) Commodo (Sheffield) Ila Brugal b2b Coco Dubz (Cardiff) Joe Armon Jones & Maxwell Owin Mala (London) Silkie (London)
ANNEX Bukez Finezt (Berlin) Dangermami b2b Orson (Berlin) Jaz Imsky (London) Roklem & Sebalo (Köln) Swindle (London)
Breakfake (live): Breakfake ist DJ und Produzent aus Leeds, UK. Sein Sound deckt ein weites Spektrum ab und verbindet Elemente von Roots mit zeitgenössischer Bass Music.
Mit einem Hintergrund in Livemusik nahm sein Weg eine andere Richtung, nachdem er UK-Soundsystem-Sessions erlebt hatte, die seine Herangehensweise an Produktion und Auftritt tief geprägt haben.
Er bindet außerdem Live-Elemente in seine Sets ein und spielt sowohl DJ- als auch Live-Performances in Form von Live-Dubbing mit MPC, Synths und analogen Effekten wie Echos, Spring Reverbs und Filtern – und behält dabei stets das Fundament und die Botschaft der Soundsystem-Kultur im Herzen.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Commodo: Commodo ist Produzent und DJ aus Sheffield, weithin geschätzt für seinen genresprengenden Zugang zu 140 BPM, Grime und Rap-Beats. Anfang der 2010er trat er in Erscheinung und gewann durch Releases auf einflussreichen Labels wie Black Acre und grundlegenden Instanzen wie Deep Medi Musik schnell Anerkennung – seine EP $pace Cash von 2013 begründete seinen Ruf für geschmackssicheres Sounddesign, filmische Atmosphären und wirkungsvolles Low End.
Commodos Produktionen verbinden Elemente von Grime, Dubstep und Hip-Hop und zeichnen sich durch verschachtelte Rhythmen, analoge Klangtexturen und reduzierte, aber kraftvolle Arrangements aus. Seine Arbeit schiebt sich häufig über traditionelle 140-BPM-Strukturen hinaus und zieht Einflüsse aus obskuren Soundtracks bis hin zu Grunge und Shoegaze, ohne den für das Genre wesentlichen Breitwand-Produktionsstandard aufzugeben. Als DJ hat sich Commodo einen ebenso beneidenswerten Ruf aufgebaut: Er kann ein funktionaleres Dubstep-Set hinlegen oder eklektischere, zeitgenössischere Einflüsse einbinden – immer mit einem feinen Ohr für den passenden Blend.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Ila Brugal: Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Ila Brugal mit ihrer typischen Mischung aus basslastigen, perkussiven Cuts eine treue Anhängerschaft aufgebaut. Als feste Größe in den Clubcircuits Großbritanniens und Europas treibt sie ihren Sound weiter voran – als Produzentin und als Gründerin ihres Labels Amygdala.
Als ehemalige Residentin bei Rinse FM und im Fabric London hat Ila außerdem für führende Events und Labels gespielt, darunter DEEP MEDi, Outlook Festival, 1985, Swamp81 und TW/TW LDN.
Auch als Produzentin wächst ihr Schaffen weiter. Nach ihrem Debüt-Zweitracker "Airstrike/TEN" auf Amygdala veröffentlichte sie Musik über Martyns 3024, das Dubliner Label Woozy und Earful of Wax sowie eine gemeinsame EP mit Jon1st. Ihre Produktionen erhielten breite Radiounterstützung von BBC Radio 1, 1Xtra, Rinse FM und weiteren. Zuletzt hat Ila neue Musik auf SPE:C und der aktuellen VA-Compilation von Osmura veröffentlicht; für die kommenden Monate stehen bereits mehrere weitere Projekte an.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Coco Dubz: Die in Cardiff lebende Produzentin, bildende Künstlerin und DJ COCODUBZ macht landesweit und darüber hinaus gehörig Wellen – mit ihren bassgetriebenen Beats, energiegeladenen Sets mit MCs und dem nahtlosen Verschmelzen von Dubstep, Grime, Rap und R’n’B in ihren Solo-Sets und Radioshows. Bekannt für ihre schweren Basslines und immersiven Soundscapes, gibt sie jedem Set eine eigene Note, die das Publikum zum Wobbeln bringt. Zu hören ist sie jeden ersten Sonntag im Monat um 18:00 GMT auf SWU.FM.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Mala: Musik, Energie, Kultur und Zusammenarbeit: Mala, geboren und aufgewachsen in South London, spielt seit der Jahrtausendwende eine wegbereitende Rolle in der britischen Musik.
Er rührte im musikalischen Schmelztiegel des Dubstep mit dessen urtümlichsten Zutaten, noch bevor das Ganze einen Namen hatte: Mala war Gründungsmitglied von DMZ, der Crew hinter einigen der einflussreichsten Dances der modernen Bass Music und den begehrtesten 12"-Platten, die die Bewegung gesehen hat.
20 Jahre später hat Mala als Kopf hinter dem richtungsweisenden Label Deep Medi Musik die Blaupause der britischen Bass Music weiterentwickelt und kreative Kompositionen von genreprägenden Künstlern wie Skream, Swindle, Silkie, Commodo, Calibre, Goth-Trad, Truth, Kahn, Egoless, Bukez Finezt und Sir Spyro gefördert – Letzterer schuf mit "Topper Top" einen der ikonischsten Grime-Tracks.
Mala hat drei von der Kritik gefeierte, vorausdenkende Alben geschaffen, die im letzten Jahrzehnt aus der britischen Bass Music hervorgegangen sind.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Silkie: Silkie ist Produzent, DJ und Dubstep-Pionier aus West London. Hervorgegangen aus der britischen Grime-Szene der frühen 2000er, entwickelte er einen unverkennbaren, jazzgeprägten Dubstep-Sound und veröffentlichte Musik auf Deep MEDi, Skreams Disfigured Dubz und seinem eigenen Label Antisocial Records. Sein früher Grime-Track No Help or Handouts wurde kürzlich bei den MOBO Awards 2026 gespielt und hat seinem Frühwerk neue Aufmerksamkeit verschafft. Sein eigener Stil führte ihn auf Tourneen durch Europa, Südamerika, Asien, Australien und Neuseeland, ließ ihn Künstler wie Mobb Deep supporten und Remixe für Sean Paul, DJ Shadow, Scissor Sisters, Azealia Banks und Above & Beyond anfertigen; MCs wie P-Money, Nolay, Remtrex, Tinchy Stryder und Jammer nutzten seine Beats. 2025 startete er Antisocial Records neu, gründete das UKG-Label Bedroom Rat Records und rief Antisocial Audio ins Leben – eine Bildungsplattform für Bass Music mit Workshops und individuellem Produktionsunterricht.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Bukez Finezt: Bukez Finezt ist ein in Berlin lebender Produzent und DJ, der seit über 20 Jahren Bass Music lebt und atmet. Dubstep, Dub, Grime und Hip-Hop ziehen sich durch alles, was er macht – zu hören auf Releases für DeepMedi, Vision, Deep Dark & Dangerous, Deadbeats und mehr.
Hinter den Decks bleibt er nicht in einer Spur. Seine Sets bewegen sich durch Dubstep, Grime, Techno, Gqom, Breakbeat und alles andere, was in den Moment passt, dazu reichlich unveröffentlichtes Material, das es nirgends sonst zu hören gibt. Zu erwarten sind schweres Low End, hohe Energie und ein paar Überraschungen.
Sein Sound hat ihn von Berlin nach London, Paris, New York, Los Angeles und Sydney gebracht, und das Publikum ist so gemischt wie die Musik: alle Altersgruppen, alle Hintergründe, alle in Bewegung.
Im Studio wie auf dem Dancefloor ist er weiter auf der Jagd nach dem nächsten Sound. Bukez ist für seinen kreativen, eigenwilligen Ansatz genauso bekannt wie für sein Low End.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Dangermami: Als Gründerin der Berliner Crew Femme Bass Mafia ist Dangermami ein zentraler Teil der neuen Generation von Künstler:innen und Crews in Berlin – sie prägt die aufstrebenden Selectors der Bass-Szene der Stadt und schafft Raum für ihre Community aus Femme-DJs. Als DJ und Produzentin ist sie bekannt für ihre Liebe zu ausgedehnten Mixing-Erkundungen zwischen 140 und 170, für das Hochschrauben der Energie mit trippigen Sounds und rhythmischen Wendungen in jedem Set und dafür, klassische UK-Sounds verspielt mit moderner Bass Music zu verschmelzen – von Dubstep über Drum and Bass bis Footwork.
In den vergangenen Jahren ist der Bass-Engel global unterwegs gewesen und hat Booths rund um die Welt beglückt, von Europa bis Asien, zuletzt frisch von einer Indien-Tour zurück. Nicht nur Gigs beim Horst, beim Outlook oder CTM Festival und in Clubs in ganz Europa wie Open Ground, fabric, La Station, De School oder Berghains Säule, sondern auch ihre beiden Residencies bei Refuge Worldwide und im RSO Berlin mit ihrer FBM-Crew haben sie als eine der spannendsten Namen etabliert.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Orson: Orson ist einer der einflussreichsten Botschafter von Dubstep und UK-Bass-Kultur in Deutschland. In Düsseldorf geboren, rief er 2006 im legendären Salon des Amateurs die Reihe VERSION ins Leben – der allererste Gast war Mala –, und seit über einem Jahrzehnt gedeiht die Veranstaltung als Berliner Institution weiter. Als DJ und Produzent ist Orson für seine Präzision und seine Hingabe ans Detail bekannt. Er verwandelt den Dancefloor in eine emotionale Deep-Listening-Erfahrung, in der Gewicht, Rhythmus und Raum zusammenfinden.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Jaz Imsky: Jaz Imsky ist eine Spezialistin für schwergewichtigen Bass, die die Wurzeln der Soundsystem-Kultur mit multikultureller Innovation verbindet. Inspiriert vom Unaussprechlichen, verändert sie Bewusstseinszustände durch vibratorische Heilung.
(Aus dem Englischen übersetzt)
Roklem & Sebalo: ROKLEM & SEBALO arbeiten bereits seit zehn Jahren zusammen und haben über 100 Tracks veröffentlicht – mit steigender Zahl. Ihre Hingabe und kreative Verschmelzung sind unermüdlich, und sie sind bereit, noch viel mehr eigene Musik zu zeigen.
(Aus dem Englischen übersetzt)

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